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Hilfe für die Ukraine 

Sehr geehrte Gäste,

hier unser Reisebericht:

Vielen Dank für Ihre Spenden.

Alles was wir dabei hatten wurde vor Ort benötigt. Die Situation vor Ort hat uns mehr als schockiert, wir rechneten damit, einer von vielen zu sein die sich auf den Weg an die Grenze begeben, um dort Hilfsgüter anzugeben.

Dies war leider nicht der Fall. Bei der Ankunft waren wir vor schockierende Bilder gestellt. Die helfenden vor Ort haben notdürftig mehrere Bierbänke zusammengestellt, um dort Essen zu kochen, um die Flüchtlinge zu versorgen. Vor Ort trafen wir auf ausschließlich Frauen mit kleinen Kindern, welche nicht wissen wohin sie sollen und können.

Es fehlte an Zelten und Organisation.  Sie, müssen sich vorstellen, dass die helfenden ausschließlich aus privaten Personen bestehen, die meisten aus den umliegenden Ortschaften. Die Helfer schlafen vor Ort, wenn sie einmal eine kurze Pause haben in Ihren privaten PKW.  

 

Nachdem wir in Zoslin einen Teil unserer Hilfsgüter abladen konnten, wurden wir weiter nach Horodlo geschickt, weil hier dringend Ware benötigt wurde.

Hier angekommen fanden wir eine Schule vor, hier wurden die Flüchtlinge in einer Turnhalle untergebracht. Auch hier war alles provisorisch, die Küche bestand aus zusammengestellten Tapeziertischen und mehreren Grills.

Das Lagezentrum vor Ort wurde provisorisch von 2 Soldaten, mehreren Feuerwehrleuten und freiwilligen geführt, welche versuchten über Ihre privaten Handys die Flüchtenden zu koordinieren. Verwundete wurden hier ebenfalls Erstversorgt (Die Zelte wurden mit Holzöfen beheizt).

 

Aufgrund der Zustände welche vor Ort herrschen und aufgrund dessen, dass wir, mehrmals darum gebeten wurden fahren wir diesen Sonntag erneut mit2 Personentransportern an die Grenze liefern dort Hilfsgüter ab und nehmen Flüchtende Frauen und Kinder mit zurück nach Heidelberg.

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Spendende:

Vielen Dank euch allen !!!!!

Aktualisierung Stand: 06.03.2022

  • Herr Jörg Tröger und Frau in Form von Sachspenden sowie 100€

  • Frau Rosemarie Emig in Form von 500 €

  • Frau Angelika Dickmann in Form von 100 €

  • Frau Rexforth-Höhn Malou in Form von Sachspenden 

  • Naturfreundehaus Kohlhof in Form von 500 €

  • Frau Leonie Kunz in Form von 50 €

  • Herr Christoph Klauber und Franziska Peters in Form von Sachspenden

  • Herr und Frau W.u.E Gratzl in Form von 100 € 

  • Frau Renate Splittschweiger in Form von Sachspenden

  • Frau Susi Kaissling in Form von 200 €

  • Frau Kerstin Schmidt in Form von 50 €

  • Frau Susanne Bonk in Form von Sachspenden

  • Herr Guenter Diefenbach in Form von 50€

  • Anonym 100 €

  • Anonym Sachspenden 

  • Frau Isabell Niessner in Form von Sachspenden 

  • Giorgi Imerlishvili (Georgien) in Form von Sachspenden 

  • Herr Eckhard Müller in Form von 200€ Sachspenden

  • Frau Dr. Maria Strobel in Form von 50 €

  • Anonym in Form von  50 € und Sachspenden 

  • Emma und Maria in Form von 20 €

  • Andreas Freitag in Form von 50 €

  • Anonym über Sammelbox 254,50

  • Familie Belz in Form von Sachspenden 

Aufschlüsselung der Ausgaben der ersten Hilfsfahrt:

Einkauf (Großmarkt+Kaufland) 1328,56 €

Sixt Mietwagengebühr               653,88 €

Spritkosten        (3000 Km)        504,00 €

Summe:                                      2486.44 €

 

Vielen Dank für die eingereichten Spenden und das weiterteilen unserer Spendenaktion !!!!

Ihre Familie Jäger 

Hier unser Reisebericht der 2ten Fahrt:
Entschuldigen Sie bitte die verspätete Aktualisierung der Homepage, wir mussten noch so viel regeln das ich es leider erst jetzt geschafft habe.
Wir sind am Sonntag den 13.03.2022 gestartet. Ankunft in Zoslin (polnisch ukrainische Grenze) war am Montag den 14.03.2022. Aufgrund der langen Fahrt (18 Stunden) haben wir uns dazu entschlossen eine Pause einzulegen und die Flüchtenden am nächsten Tag nach Deutschland mitzunehmen. Am 15.03.2022 sind wir somit um 07:00 in Horodlo angekommen. 
Bei dem Reception Point handelt es sich um eine umfunktionierte Schule. 
Am Reception Point haben schon 8 Personen ein Hund und eine Katze auf uns gewartet.
Hierfür vielen Dank nochmal an Dariuz, welcher sich vor Ort befindet und schon alles für uns mit dem polnischen Militär und der Polizei abgeklärt hatte.
Nachdem wir unsere Hilfsgüter abgeladen hatten konnten wir mit den Flüchtlingen (6 Frauen 2 Kinder 1 Hund und eine Katze) um 09:00 Uhr wieder Richtung Deutschland starten. 
Um 01:00 Uhr kamen wir mit den Flüchtlingen im Naturfreundehaus Kohlhof an.
Nachdem diese eine Nacht bei uns übernachtet hatten haben wir 5 Frauen zur Aufnahmestelle nach Heidelberg gebracht. Diese werden nun dort versorgt.
Eine Familie  bei uns geblieben und hat nun ein Zimmer im Naturfreundehaus Kohlhof. 
Die Menschen sind mehr als Dankbar Sie wollten uns während der Fahrt ständig noch Geschenke machen mit Sachen die Sie aus der Ukraine noch dabei hatten.

Wir können Ihnen nur den Eindruck über die von uns besuchten Ortschaften vermitteln. Ich möchte nicht das hier ein falscher Eindruck entsteht weil ich mir sicher bin das sehr viel getan wird aber vermutlich dann an anderen Orten.
Der Zustand in Zoslin sowie in Horodlo hat sich seit unserem letzten Besuch kaum verändert es sind Freiwillige die dort alles organisieren und hier ist keine Unterstützung der Behörden erkennbar ausgenommen dem polnischen Militär (5 Soldaten) und der polnischen Feuerwehr sowie der polnischen Polizei.
Liebe Regierung bitte helft mit den Geldern so schnell wie möglich und vor Ort !!!
 

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Spenden 2te Fahrt (Hilfsgüter und Transport von Flüchtlingen)

  • Frau Ulrike Breitenbach in Form von 30 € 

  • Frau Petra Rumof in Form von 20 €

  • Anonym in Form von 50 €

  • Anonym  in Form von 20 €

  • Ulrike Breitenbach in Form von 55 €

  • Rosemarie Emig in Form von 500 €

  • Angelika Dickmann in Form von 100 €

  • Spendenkasse Kohlhof 26,50 €

  • Franziska Peters und Christoph Klaiber in Form von 100 € ( Wir danken auch für den tollen Kontakt)

  • Simon Schatz in Form von Sachspenden 

  • Frau von Nahmen in Form von 500 €

  • Bettina Meister in  Form von 50 €

  • Anonym in Form von 50 € 

  • Anonym in Form von 50 €

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Spendende 4te Fahrt 


Christian Morgenstern Grundschule Wilhelmsfeld
Hier wurde eine Spendenaktion für unsere Fahrt organisiert. 


 

Durch die hohe Resonanz konnten wir unseren Transporter fast vollständig mit Hilfsgütern laden.

In unserer Galerie können Sie die enorme Menge feststellen.

Wir haben die Hilfsgüter vor Ort noch sortiert um

Vielen Vielen Dank hierfür!!!

 

Grundschule Niederfeld

Hier hat die Klasse 4b unter Leitung von Frau Ledebur Kartons mit Hilfsgütern für die Ukraine gepackt und diese mit Botschaften, für die sich im Krieg befindenden Kindern und Eltern versehen.

Des Weiteren wurden Armbänder in Farben der ukrainischen Flagge durch die Kinder hergestellt, welche an die Familien verkauft wurden. Hierdurch konnte noch eine finanzielle Unterstützung für unsere Hilfsfahrt gespendet werden.

 

Spendenkasse Kohlhof

500 €

 

Spende Anonym

200 €

 

Spende via Homepage

100 €

Reisebericht 4te Fahrt

Wir sind am 12.04.2022 um 00:20 Uhr in Deutschland gestartet durch einen längeren Stau kamen wir leider erst um 23 Uhr an der polnisch-ukrainischen Grenze an.

Hier übernachteten wir in einer kleinen Herberge und konnten am nächsten Tag erholt weiterfahren.

Durch unseren Kontakt in Polen haben wir diesmal Medyka angefahren, hier ist ebenfalls eine Schule zu einem Reception Point umgewandelt worden.

Die zustände sind ähnlich wie im Reception Point Horrodlo mit dem Unterschied das hier noch mehr Menschen in einer Turnhalle untergebracht sind.

Hier warteten bereits 5 Kinder und 3 Frauen auf uns. Darek (unser Kontakt in Polen) hatte die Leute bereits informiert das wir kommen und welche Strecke wir fahren sodass die Flüchtenden bereits mit gepackten Sachen vor Ort waren.

Die Hilfsgüter wurden aufgeteilt an die Flüchtlinge vor Ort und ein großer Teil wurde durch die dortige Kirche zwischengelagert.

Von der Kirche aus starten täglich mehrere Transporte in die Ukraine die Koordination vor Ort übernimmt ein deutscher Student, welchen wir dort kennenlernen durften. Er ist seit Kriegsbeginn vor Ort in Polen und versucht zu helfen, wo er kann.

Die Helfenden vor Ort laufen nach wie vor an der Belastungsgrenze und wir sprechen unsere Bewunderung für die Freiwilligen vor Ort aus.

Nach dem Abladen der Hilfsgüter sind wir mit den Flüchtenden nach Nürnberg gefahren, da diese überall in Deutschland Verwandtschaft haben und von dem dortigen Reception Point die einzelnen Orte besser erreichen konnten.

 

Wir danken euch allen, dass eure Unterstützung nicht abreißt und wir bisher schon mehr erreichen konnten als wir uns vorgestellt haben.

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